Tier und Pflanze des Monats


Hier findet ihr jeden Monat den Star des Monats…je ein Tier und eine Pflanze (ab ca. 06/2019). Unter den beigefügten Links kommt ihr auf interessante und umfassende Seiten, von Nabu, Jagd und Behören, die in eigener Verantwortung z.B. mit Steckbriefen alles Wissenswerte beschreiben. 


Hier findet ihr die sog. „Roten Listen“ vom Nabu…>> und vom Bundesamt für Naturschutz (BfN)…>>, sowie vom österreichsichen Umweltbundesamt…>>


Juni 2019
„Der Goldschakal“

Auf den ersten Blick, aus der Ferne oder für Ungeübte sieht er aus wie ein Wolf. Sie sind nah verwandt….>>. Zu sehen bekommt man ihn in seinen neuen Streifgebieten in Europa, auch in Deutschland fast nie. Er wandert sukzessiv auch in unsere Wälder und Landschaften, still und leise aus dem Balkan kommend…>>, ein. Wolfsgebiete meidet er zumeist, da der Wolf auch sein direkter Feind ist. Eine gezielte Kreuzung (Hybrid…>>) Goldschakal – Husky (ab 1975) wird als sog. „Sulimovhund“ als ausgezeichneter Flughafenspürhund seit 2002 in Russland genutzt…>>.

BR24…>>
Jagdverband…>>
Badische Zeitung..>>


Mai 2019
„Das Auerhuhn“

Früher ein sehr häufig anzutreffender Vogel unserer Wälder…auch im Kochtopf und als Trophäe gerne gesehen. Heute ist es sehr selten geworden und steht an wenigen Hot Spots unter strengem Schutz. Der uns so vertraute Nordschwarzwld ist einer davon.

Es ist ein Vogel mit besonderen Ansprüche an seine Nahrung und Lebensumgebung. Besonders im Winter  kollidieren seine Interessen und genutzten Räume direkt mit den beliebtesten Routen und Biwakplätze der Schneeschuhgänger schnell und meist zum Nachteil des Auerhuhnes. Aufgeschreckt verendet es durch starke Erschöpfung. Rücksicht auf ihn ist Rücksicht auf uns und ein Stück Natur, dass und nicht wiedergegeben wird, wenn wir es verloren haben. Mach mit beim Outdoorvolounteers Camp im Juli…>>

LfU Bayern…>>
LuBW…>>
Landesjagdverband…>>


 

April 2019
„Der Rothirsch“

Neben dem Wisent als (wieder) in Teilen Deutschlands wildlebendes Rind gilt der Rothirsch zu Recht als König der Wälder. Und früher auch als die dem König allein zustehende Beute. Noch heute faszinieren seine Größe, seine Urwüchsigkeit und seine Trophäe…die ihm oft genug zum Verhängnis wird. 

Die Brunft des Rothirsches hört man weithin und sie ist ein wildes Spektakel. Auf Wanderungen ist er i.d.R. schneller weg, als wir ihn je zu Gesicht bekommen.Wenn wir einmal das Glück haben, bleibt es jedoch ganz sicher in Erinnerung.

Deutsche Wildtierstiftung…>>
Nabu NRW…>>
Rothirsch.org…>>


 

März 2019
„Der Rotfuchs“

Der Rotfuchs als die Art, die in Europa, Nordafrika, Asien und Nordamerika vorkommt, durchstreift ebenso Wälder und Flure, wie auch Städte und Kulturlandschaften. Klever, anpassungsfähig und als ein gewiefter Überlebenskünstler hat er es heute in den müllreichen Städten oft leichter zu überleben, als in den landwirtschaftlich intensiv genutzten Kulturlandschaften, die artenbiologisch viel ärmer sind, als früher.

Auch heute ist es faszinierend, ihn auf einer Tour vorsichtig spähend an einer morgendlichen Lichtung zu beobachten. 

Nabu NRW…>>
Deutsche Wildtierstiftung…>> 
Jagdverband…>>


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Das nächste Projekt ist 26.-28.07.2019 in Baden-Baden